Ich wurde in Valladolid geboren (Castilla y León, Spanien), der Wiege der spanischen Sprache, und bin dort aufgewachsen. Mein Vater und seine gesamte Familie stammen aus Almería, Andalusien – der Heimat des Flamencos. Als andalusischer Auswanderer in Valladolid schloss sich mein Vater anderen Emigranten an und gründete die Casa Regional de Andalucía in der Stadt. Dort begann ich bereits mit sechs Jahren, Sevillanas zu tanzen.
Ich wurde Mitglied einer Tanzgruppe, in der ich nicht nur Sevillanas, sondern auch Malagueñas, Rumbas, Fandangos, Alegrías und Guajiras tanzte. Bis zu meinem 21. Lebensjahr war ich Teil dieser Gruppe, mit der wir in verschiedenen Theatern und auf regionalen Festen auftraten. Darüber hinaus unterrichteten wir Sevillanas für all jene, die diesen Tanz erlernen wollten – in den 80er- und 90er-Jahren war er in Spanien sehr populär. Dabei spielte weder das Alter noch das Geschlecht oder die Herkunft eine Rolle. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren nahmen an unseren Kursen teil – alle vereint durch die Liebe zur spanischen Musik im Allgemeinen und zum Flamenco im Besonderen.
Wenn ich heute eine Sevillana oder eine Rumba höre, bewegen sich meine Füße von ganz allein. Doch es ist mehr als das – die Musik ruft wunderschöne Erinnerungen an meine Jugend hervor: an Momente mit meinen Eltern, mit Freunden und an meine erste Liebe. Und wenn ich an Andalusien denke, steigt mir der Duft blühender Orangenbäume in die Nase. Ich erinnere mich an die Urlaube mit meiner Familie auf dem Landgut meiner Cousins, wo wir Kinder vergnügt im Innenhof und Garten spielten. Ich sehe uns noch, wie wir Orangen direkt vom Baum pflückten, sie mit den Händen aufbrachen und den süßen Saft genossen, der uns übers Kinn lief…
Als ich mit 22 Jahren mein Elternhaus verließ, ließ ich leider auch meine Leidenschaft für den Tanz hinter mir. Doch jetzt ist für mich der richtige Moment gekommen, um ein Stück dieser verlorenen Zeit zurückzugewinnen. Ich möchte meine Liebe zum Tanz weitergeben und anderen die Möglichkeit bieten, Flamenco und Sevillanas kennenzulernen und zu genießen – so wie ich es erlebt habe. Sevillanas sind eine feine, wortlose Art der Kommunikation.
Hast du beim Hören spanischer Musik schon einmal Lust bekommen, selbst einige Tanzschritte auszuprobieren? Dann schau doch einfach vorbei!
Sevillanas sind tief im Rhythmus der Flamenco-Musik verwurzelt.
Doch diesen Tanz zu erlernen, bedeutet nicht nur, sich mit spanischer Kultur und Tradition zu verbinden, sondern bringt auch viele emotionale Vorteile mit sich:
• Tanzen stärkt das Selbstbewusstsein, hilft Emotionen auszudrücken und die eigene kreative Seite zu entdecken.
• Durch das bewusste Wahrnehmen des Rhythmus und das Eintauchen in die Musik lassen sich Freude, Sehnsucht oder Leidenschaft ausdrücken.
• Die Bewegungen von Armen, Händen und Füßen sind essenzielle Mittel, um Emotionen spürbar zu machen.
• Sobald du die Grundschritte beherrschst, kannst du mit deinem eigenen Stil experimentieren und deiner Interpretation eine persönliche Note verleihen.
Sevillanas zu lernen ist einfach. Es sind keine Vorkenntnisse im Tanz oder in anderen Tanzstilen erforderlich. Auch ein Flamenco-Kleid, ein weiter Rock oder spezielle Tanzschuhe sind nicht nötig.
Natürlich ist es wunderschön, eine Flamenco-Tänzerin oder einen Tänzer auf einer Bühne in traditioneller Kleidung zu sehen. Doch um in einer entspannten Umgebung mit Freunden zu tanzen, braucht es das nicht. Sevillanas kann man mit normalen Schuhen, in Jeans – ja sogar in Sportkleidung mit Sneakern tanzen!
Mein Ziel ist es, eine lockere und angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der das Wichtigste ist, sich treiben zu lassen und den Moment zu genießen.
Teresa Ortega
Ich wurde in Valladolid geboren (Castilla y León, Spanien), der Wiege der spanischen Sprache, und bin dort aufgewachsen. Mein Vater und seine gesamte Familie stammen aus Almería, Andalusien – der Heimat des Flamencos. Als andalusischer Auswanderer in Valladolid schloss sich mein Vater anderen Emigranten an und gründete die Casa Regional de Andalucía in der Stadt. Dort begann ich bereits mit sechs Jahren, Sevillanas zu tanzen.
Ich wurde Mitglied einer Tanzgruppe, in der ich nicht nur Sevillanas, sondern auch Malagueñas, Rumbas, Fandangos, Alegrías und Guajiras tanzte. Bis zu meinem 21. Lebensjahr war ich Teil dieser Gruppe, mit der wir in verschiedenen Theatern und auf regionalen Festen auftraten. Darüber hinaus unterrichteten wir Sevillanas für all jene, die diesen Tanz erlernen wollten – in den 80er- und 90er-Jahren war er in Spanien sehr populär. Dabei spielte weder das Alter noch das Geschlecht oder die Herkunft eine Rolle. Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren nahmen an unseren Kursen teil – alle vereint durch die Liebe zur spanischen Musik im Allgemeinen und zum Flamenco im Besonderen.
Wenn ich heute eine Sevillana oder eine Rumba höre, bewegen sich meine Füße von ganz allein. Doch es ist mehr als das – die Musik ruft wunderschöne Erinnerungen an meine Jugend hervor: an Momente mit meinen Eltern, mit Freunden und an meine erste Liebe. Und wenn ich an Andalusien denke, steigt mir der Duft blühender Orangenbäume in die Nase. Ich erinnere mich an die Urlaube mit meiner Familie auf dem Landgut meiner Cousins, wo wir Kinder vergnügt im Innenhof und Garten spielten. Ich sehe uns noch, wie wir Orangen direkt vom Baum pflückten, sie mit den Händen aufbrachen und den süßen Saft genossen, der uns übers Kinn lief…
Als ich mit 22 Jahren mein Elternhaus verließ, ließ ich leider auch meine Leidenschaft für den Tanz hinter mir. Doch jetzt ist für mich der richtige Moment gekommen, um ein Stück dieser verlorenen Zeit zurückzugewinnen. Ich möchte meine Liebe zum Tanz weitergeben und anderen die Möglichkeit bieten, Flamenco und Sevillanas kennenzulernen und zu genießen – so wie ich es erlebt habe. Sevillanas sind eine feine, wortlose Art der Kommunikation.
Hast du beim Hören spanischer Musik schon einmal Lust bekommen, selbst einige Tanzschritte auszuprobieren? Dann schau doch einfach vorbei!
Sevillanas sind tief im Rhythmus der Flamenco-Musik verwurzelt.
Doch diesen Tanz zu erlernen, bedeutet nicht nur, sich mit spanischer Kultur und Tradition zu verbinden, sondern bringt auch viele emotionale Vorteile mit sich:
• Tanzen stärkt das Selbstbewusstsein, hilft Emotionen auszudrücken und die eigene kreative Seite zu entdecken.
• Durch das bewusste Wahrnehmen des Rhythmus und das Eintauchen in die Musik lassen sich Freude, Sehnsucht oder Leidenschaft ausdrücken.
• Die Bewegungen von Armen, Händen und Füßen sind essenzielle Mittel, um Emotionen spürbar zu machen.
• Sobald du die Grundschritte beherrschst, kannst du mit deinem eigenen Stil experimentieren und deiner Interpretation eine persönliche Note verleihen.
Sevillanas zu lernen ist einfach. Es sind keine Vorkenntnisse im Tanz oder in anderen Tanzstilen erforderlich. Auch ein Flamenco-Kleid, ein weiter Rock oder spezielle Tanzschuhe sind nicht nötig.
Natürlich ist es wunderschön, eine Flamenco-Tänzerin oder einen Tänzer auf einer Bühne in traditioneller Kleidung zu sehen. Doch um in einer entspannten Umgebung mit Freunden zu tanzen, braucht es das nicht. Sevillanas kann man mit normalen Schuhen, in Jeans – ja sogar in Sportkleidung mit Sneakern tanzen!
Mein Ziel ist es, eine lockere und angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der das Wichtigste ist, sich treiben zu lassen und den Moment zu genießen.
Tätigkeit: Freie Dozentin für Sevillanas & Spanischen Tanz