Vorankündigung: An den Ufern der Loire: Renaissance im Garten Frankreichs
Paris war zwar immer die Metropole Frankreichs, aber wenn Frankreichs Könige leben wollten „wie Gott in Frankreich“, nahmen sie meist an der Loire Quartier. Die Landschaft um Orléans, Blois und Tours war vor allem im 15. und 16. Jahrhundert beliebter Aufenthaltsort der französischen Könige und des Adels – die Bau- und Kunstbegeisterung der Renaissance überzog das anmutige Tal mit unzähligen Schlössern und Herrensitzen. Das Lebensgefühl dieser Epoche ist hier noch immer spürbar. Das nachfolgende Zeitalter des Barocks gab Fontainebleau und Versailles den Vorzug und bewahrte so die vielen originellen Schöpfungen an den Ufern von Loire, Cher und Indre vor den Entstellungen des bauwütigen Zeitalters Ludwigs XIV.
Vom zentralen Standort Blois aus werden wir die berühmten Schlösser Chambord, Chenonceaux, Azay-le-Rideau, Amboise und natürlich Blois selbst erkunden. Außerdem stehen die reizvollen und geschichtsträchtigen Städte Orléans und Tours ebenso auf dem Programm wie die einzigartige karolingische Kirche in Germingny-des-Prés. Wegen der langen Fahrstrecke legen wir auf Hin- und Rückfahrt eine Zwischenübernachtung in Troyes, der vielleicht schönsten Fachwerkstadt Frankreichs, ein und unterbrechen unsere Fahrt, um unter anderem die sensationelle Kathedrale in Sens zu besichtigen.
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| Kursnr. | 261-1935 |
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| Beginn | Mo., 25.05.2026, 08:00 Uhr |
| Kursort |
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| Dozent |
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