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Kursnummer: 182-1219A

Info: Nur wenigen größeren deutschen Städten ist die Bewahrung ihres alten Fachwerkstadtkerns so gut gelungen wie Marburg. Der Grund dafür ist nicht nur in der sehr positiven Einstellung der Marburger zu ihrer alten Bausubstanz zu suchen - sie hatten auch das große Glück, im Zweiten Weltkrieg von Bomben weitgehend verschont geblieben zu sein. So überwältigt Marburgs am Schlossberg gestaffeltes Stadtbild bis heute durch eine Fülle stattlicher Fachwerkbauten des 14. bis 19. Jahrhunderts. Über allem thront wie eine Krone das Landgrafenschloss, das zu den besterhaltenen Schlossanlagen der deutschen Gotik zählt. Und die berühmte frühgotische Elisabethkirche unweit des Lahnufers setzt einen mächtigen sakralen Akzent in diesem frühen hessischen Herrschaftsensemble.
Bei einer Tagesfahrt nach Marburg sehen wir neben der Altstadt natürlich auch das Raumwunder der Elisabethkirche und steigen zum Schloss mit dem sicher schönsten Festsaal der deutschen Gotik.
Der Ausbau Marburgs war aber auch eine Provokation des mit Abstand wichtigsten Territorialherren der Region, des Mainzer Erzbischofs. Dieser reagierte mit dem Bau der Festungsstadt Amöneburg auf einem Vulkankegel, von dem sich das gleichnamige fruchtbare Becken mit seinen wichtigen Verkehrswegen beherrschen ließ. Wir besuchen auch diese für deutsche Verhältnisse ungewöhnliche Bergstadt.

Termine
Samstag, 24. November
Abfahrt: 8:00 Uhr ZOB Marktheidenfeld
Rückkunft: ca. 19.00 Uhr

Kosten: 53,20 € zuzügl. Gruppeneintritt

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